Monré's profile"Monrés Touch"PhotosBlogListsMore ![]() | Help |
"Monrés Touch"„Nimm dir Zeit zum Träumen, denn es ist der Weg zu den Sternen." aus Irland |
|||||||||||||||
|
July 05 Der Duft eines Sommertages...
Leider kann man den Duft eines Sommertages nicht mit in einem Foto einbringen…
Dünenlandschaft auf der Insel Spiekeroog
Dieses Foto entstand bei einem Ausflug auf die Ostfriesische Insel Spiekeroog.
Der kleine Insel-Ort ist bezaubernd und bietet einige sehr schöne Foto-Motive. Aber ich wollte Natur pur! Also ging ich durch den Ort, bis ich die Stille der Dünenlandschaft erreichte. Nur einige schmale Pfade (die man auch nicht verlassen sollte) führen durch die Dünen bis hinunter zum Strand. Und ein unvergleichlich würziger Duft, der von der Sonne beschienenen Kräuter und Gräser in den Dünen umwehte mich So richtig still war es eigentlich nicht wirklich, - der Wind sang sein Lied, als er durch das Gras und die Sträucher strich, aus dem Buschwerk ertönte ein Gezwitscher und Gezirpe und begleitete mich auf meinem Weg , bis ich den Strand erreichte…
Muschelsucher und Strandläufer, die gerne abseits der "Sonnenanbeter" ihren Traumstrand suchen, werden ihn bestimmt hier finden… Ihren Traumstrand!
Abseits,... der Strand für Strandläufer und Muschelsucher
Ein Gefühl von Weite, der Sommerwind, der über das Meer kommt und den Geruch von Ferne mit sich führt... Du hinterlässt für kurze Zeit deine Spuren im Sand.. Aber manche Bilder hinterlassen für lange Zeit Spuren in deinem Kopf. Und mit den Bildern kommen die Erinnerungen an den Duft dieses Sommertages zurück…
Monré
~~~
Info: Die Insel Spiekeroog hat einen vergleichsweise großen Baumbestand. Diese Wäldchen (unter anderem aus eher krüppelwüchsigen Eichen und Schwarzkiefern Erlen, Zitterpappeln und Ebereschen) stellen eine Besonderheit auf den durch karge Sandböden geprägten Ostfriesischen Inseln dar; sie gaben Spiekeroog auch den Beinamen „Grüne Insel“. Zu diesem trägt aber auch die besonders üppige Ausprägung von dunkelgrünen Krähenbeerheiden auf alten, so genannten „Braundünen“ im Inneren der Insel bei. Im übertragenden Sinn steht „Grüne Insel“ auch für den Vorrang des Naturschutzes in weiten Teilen Spiekeroogs. Hier ist vor allem die „Ostplate“ mit weiten Sandstränden und Primärdünenbildungen zu nennen. Dieses Sand-Akkumulationsgebiet macht mehr als die Hälfte der gesamten Inselfläche aus und bildet eines der für die Vogelwelt wichtigsten Areale der Ostfriesischen Inseln. Aber auch beispielsweise die Norddünen sind für Vögel von Bedeutung; viele seltene Arten wie Sumpfohreule, Korn- und Rohrweihe brüten hier. July 03 Iris,Schwertlilien und mehr...Manche Blumen fallen einfach auf, weil sie uns farblich ansprechen, oder ihre Blütenform fasziniert uns. Beides vereint für mich die „IRIS“. Aus meinem Lieblingspark habe ich einige Fotos mitgebracht, von denen mich manche an das Bild von Vincent van Gogh erinnern. Wenn man unter IRIS bei Wikipedia nachsieht, findet man eine Menge interessanter Informationen über das Wort „IRIS“. Das Wort Iris (v. griech.: ἴρις iris, „Regenbogen“) Monré
Das Bild , Iris von Vincent van Gogh
"Iris" Gemälde von Vincent van Gogh
Vincent van Gogh malte das Gemälde „Iris“ oder „Schwertlilien“ im Mai 1889 während seines Aufenthalts in der Heilanstalt Saint-Paul-de-Mausole nahe Saint-Rémy-de-Provence nahe Arles. In dem Gemälde ist die Üppigkeit der sommerlichen Natur kontrastreich dargestellt, die tiefblauen Irisblüten mit dem kaltgrünen Blattwerk,das geradezu kraftvoll züngelnd nach oben wächst auf einem warmroten Boden. Im Hintergrund eine bunte Blumenwiese vor der eine geöffnete weiße Irisblüte den Akzent setzt. Vincent van Gogh zeigt in dem Gemälde „Iris“ mit Farbreichtum, enormer Formenvielfalt in harmonischer Ausgewogenheit die bewegte Lebendigkeit der Natur. Das Original-Gemälde hängt heute im Paul Getty Museum in Malibu,Californien. Künstler: Gogh (1853 - 1890) Titel: Iris Originalgröße: 93.0 x 71.0 cm Themen: Bestseller, Blumen Technik: Öl/Leinwand Quelle: Paintgalerie
Der weibliche Vorname Iris: Griechisch Der weibliche Vorname Iris kommt aus dem Griechischen und leitet sich von der gleichnamigen Götterbotin Iris her. Diese wird oft mit dem Regenbogen assoziiert, so dass man den Namen Iris auch als "Regenbogen" interpretieren kann. Also ein wirklich schöner Name, der Name einer Göttin
IRIS die Göttin
Iris (griechisch: Ἴρις) ist eine Götterbotin
Iris (griechisch: Ἴρις) ist eine Götterbotin, vorzugsweise der Göttin Hera, deren Befehle sie den Menschen überbringt. In dieser Eigenschaft wird sie mehrmals in Homers Ilias erwähnt, aber nicht in der Odyssee. Ihr Name leitet sich her sowohl von dem griechischen Wort Ιρις für Regenbogen, als auch von Ειρις, Bote.
Nach Hesiod ist sie die Tochter des Thaumas und der Elektra, Schwester der Harpyien und Gattin des Zephyros. Sie wird mit Flügeln und Heroldsstab dargestellt. Als Mittlerin zwischen Himmel und Erde personifiziert sie den Regenbogen, also den Bogen, die Brücke zwischen Götterwelt und Menschheit. Wenn ein Regenbogen erschien, war dies in der altgriechischen Welt das Zeichen, dass eine Botschaft der Götter durch Iris, die Götterbotin, überbracht wurde.
Brach Streit unter den Göttern des Olymps aus, schickte Zeus Iris in die Unterwelt, um in ihrem goldenen Becher Wasser aus dem Fluss Styx zu holen. Leistete ein Gott einen Meineid auf dieses Wasser, verfiel er ein Jahr lang in Bewusstlosigkeit. Danach erwarten ihn noch weitere Strafen und er war auf neun Jahre von den Versammlungen, also auch von Nektar und Ambrosia ausgeschlossen.
In der Argonautensage griff Iris schlichtend in den Kampf zwischen ihren Schwestern, den Harpyien, und den beiden Argonauten Kalais und Zetes, Söhnen des Nordwindes Boreas, ein: von Zeus als Strafe gesendet, raubten die Harpyien dem blinden Seher Phineus die Speisen. Die Boreaden kamen zu seiner Verteidigung. Nachdem Iris die Boreaden zur Vernunft gerufen und auf die Wasser des Styx geschworen hatte, dass die Harpyien Phineus fortan in Ruhe lassen würden, ließen Verfolger und Verfolgte über den Strophaden („Inseln der Wende“) voneinander ab. (nach Apollonius von Rhodos) Gelegentlich werden Iris und Zephyros als Eltern von Eros (Gott des Sichverliebens) und Pothos (Gott des Liebesverlangens) genannt. Beinamen in der Literatur: Chrysopteron (die Goldgeflügelte), Thaumantias oder Thaumantus (Tochter des Thaumas, die Wundersame) Quelle: Wikipedia
Die Pflanze : IRIS
Die Schwertlilien (Iris) – im Deutschen wird die botanische Bezeichnung Iris oftmals beibehalten – bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen. Die an Arten umfangreiche Gattung wurde nach der griechischen Göttin des Regenbogens (Iris) benannt. Die Iris-Arten werden wegen ihrer schönen und auffälligen Blüten geschätzt.
Die Schwertlilien
Es sind mehrjährige, krautige Pflanzen. Diese Geophyten bilden Rhizome oder Knollen, die botanisch unzutreffend Zwiebeln genannt werden, als Überdauerungsorgane. Die zwittrigen Blüten der Schwertlilien sind dreizählig. Es sind sechs Blütenhüllblätter vorhanden, die trompetenförmig verwachsen sind; drei äußere als sogenannte „Hängeblätter“, die bei einigen Arten auffällige Kämme oder Bärte tragen, sowie drei innere, häufig aufrecht stehende „Domblätter“. Über jedem „Hängeblatt“ steht ein ebenfalls wie ein Blütenhüllblatt geformter und gefärbter Narbenast. Es sind nur drei Staubblätter vorhanden. Der Griffel „dreiästig“, wobei jeder „Griffelast“ über der Narbe zweilappig ist. Bestäubungsbiologisch bildet jedes „Hängeblatt“ mit einem Narbenast und dem dazwischenliegenden Staubblatt eine Blume (Meranthium), d. h. jedes Drittel der Blüte kann unabhängig voneinander von Insekten (insbesondere Hummeln) angeflogen werden (Entomogamie). Bei befruchteten Blüten kommt es zur Ausbildung von Kapselfrüchten, die zu den sogenannten lokuliziden Kapseln zählen. Sie reißen bei Reife an den Rückennähten jedes Fruchtblattes auf. Neben Schwertlilien treten solche Kapseln auch bei Narzissen sowie Nachtkerzen und vielen Liliengewächsen auf. Es befinden sich vier bis 20 Samen in ein bis zwei Reihen je Kapselfach. Die Samen sind mit oder ohne Arillus. Quelle Wikipedia
In der griechischen Mythologie ist Iris die Götterbotin, eine Göttin, die über den Regenbogen den Dialog zwischen Olymp und der Welt ermöglicht. Diese Pflanze wurde Iris genannt, weil ihre vielen möglichen Farben den Regenbogen widerspiegeln. Man erzählt auch, dass die ersten Arten dieser Blume von Syrien nach Ägypten zum Pharao Thutmosis gebracht wurden. In Italien wächst die Iris spontan in der Toskana; auch wenn sie seit jeher als Florentinische Lilie bekannt ist. Auch König Ludwig von Frankreich wählte sie als Symbol für sein Land. In Japan ist die Schwertlilie eine der Nationalblumen.
Ich selbst zähle sie zu einer faszinierend schönen Pflanze
Monré
***
Und wer möchte, kann sich auch den Song IRISvon Ronan Keating anhören
June 30 Begegnung...Liebe Space-Freunde, gerngesehene Besucher.
Wie ich schon in dem vorherigen Blog schrieb, machte ich an der Nordseeküste, genauer gesagt in Neuharlingersiel eine kleine mal den „Wind-um-die-Nase-wehen- lassen“ Auszeit.
Der Hafen von Neuharlingersiel
Erstens weil es ein sehr schöner Ort ist und zweitens, weil mal schnell von hier aus zu anderen schönen Ausflugzielen kommt. - Ab auf die Insel war ich nun, - aber es gab noch etwas, dass sich schon lange in meinem Kopf festgesetzt hatte. Ich wollte die Person treffen, mit der ich mich seit meinen Space-Anfangszeiten austausche. Und so setzte ich mich in Bus und Bahn und fuhr zum Jadebusen nach Wilhelmshaven zu URSA.
Am Bahnhof traf ich auf eine zierliche Frau mit einer sehr warmen Ausstrahlung, - dabei voll Energie und Power. Die meisten von euch kennen ihre Blogs und Gedichte, die Harmonie und Lebenserfahrung ausdrücken… Und genau so ist SIE…
Ich hatte nur wenige Stunden Zeit um Ursa, - , und ein wenig von ihrer Heimatstadt kennen zu lernen. ...Aber sagt selbst; oft genügt schon der erste Augenkontakt um zu wissen, ob man diesen Menschen mag oder ablehnt. Und Ursa geht mit einem offenen Blick und mit einem Lächeln auf Menschen zu, - und sie ist sehr sympathisch…
Luftaufnahme Wilhelmshaven
Dass sie ihre Stadt und das Meer liebt merkt man sofort. In der wirklich viel zu kurzen Zeit, hat sie mir viel Wissen über Wilhelmshaven vermitteln können. Neben ihrer schönen Lage am Jadebusen, besticht die Stadt Wilhelmshaven durch viele interessante Sehenswürdigkeiten. Leider war an dem Tag meist bedeckter Himmel, also kein ausgesprochenes Fotowetter.
Nach einem sehr schönem Essen und einem leckerem Cappu, hieß es auch schon wieder: “Tschüss.“
Eine Skulptur aber hatte es mir besonders angetan
Windsbraut die die Sparkasse Wilhelmshaven der Stadt Wilhelmshaven 1994 zur 125 Jahrfeier stiftete.
Die Windsbraut,
soll einfahrende Seefahrer begrüßen und stellt ein Symbol für die Weltoffenheit Wilhelmshavens dar. Als Träger für die Windsbraut dient ein kreisrunder Turm mit einer kleinen Sitzbank, der der Optik der Strandhalle, des Forschungszentrums Terramare und den Molenköpfen formen mäßig angepasst wurde
***
In Deinem Leben begegnest Du vielen Menschen. Mit einigen gehst Du aus, weil sie einfach witzig sind. Mit anderen führst Du tiefgründige Gespräche. Wieder andere teilen einfach Deine Interessen.
Wenige sind wirkliche Freunde. Sie kennst Du schon seit Jahren.
Und noch seltener sind die Menschen, die Du im Grunde noch gar nicht kennst.
Die Du zum ersten Mal triffst und Dich sofort bei ihnen wohl fühlst.
Es ist einfach schön, sie um sich zu haben. Es ist nicht nötig, dass sie witzig sind. Und sie müssen auch nicht immer nur philosophieren. Man fühlt einfach ihre Anwesenheit und fühlt sich wohl.
Corinna Holzheimer
„Wie können wir besser Brücken bauen, als uns mit Toleranz und Liebe zu begegnen.“ (E.S.)
Links für Interessierte
June 29 Ich war dann mal weg...
Also liebe Freunde und gern gesehene Besucher.
Eigentlich lebe ich sehr gerne in der Stadt. Ich bin schnell in meinem Lieblingspark, an unserem Fluss und Stausee, der Wald ist in Reichweite und Kultur und Unterhaltung kommen auch nicht zu kurz. Aber irgendwann so zweimal bis dreimal im Jahr brauche ich mal so richtig Wind um die Ohren… Und das war in der letzten Woche der Fall…Also die Tasche gepackt und ab an die Küste…. Aber wie es so ist, wenn man an der Nordsee auf dem Deich steht, der Wind bläst wie verrückt, - aber wo war das MEER? Weit und breit nur Schlick und hin und wieder eine Wasserpfütze, …es war Ebbe…
Also ab auf die Insel…Sand unter den Füßen, den Wellen ausweichen beim Muscheln suchen, die Seele auf die Reise schicken, oder einfach nur so, mal den Wolken nachschauen…
Und das war ein „TRAUM“…
Wo der Himmel das Meer berührt! Der Strand von Spiekeroog
Wenn du am Strand dem Spiel der Wellen zuschaust, - nie ist es gleich… Das Meer ist ohne Anfang und ohne Ende… Ohne Zeit und Raum… Es verbindet Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft…
Monré
June 20 Stufen,...Hermann HesseLiebe Freunde, gerngesehene Besucher!
Man könnte mich nicht als ein Herrmann Hesse Fan bezeichnen. Nur hin und wieder lese ich etwas von ihm, was mir so gut gefällt, dass es in meinem Kopf nachklingt. So wie dieses Gedicht.
Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andere, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmende Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden, des Lebens Ruf an uns wird niemals enden… wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Herrmann Hesse 1877-1962
Manchmal ist es mühsam die Stufen einer Treppe hochzusteigen, aber wenn wir es erreicht haben, macht es uns froh Monré
Liebe Freunde. Im Laufe unseres Lebens steigen wir viele Stufen empor. Manche nehmen wir mit Leichtigkeit und einem Lachen. Dann gab es, oder gibt es in unserem Leben Zeiten, da kostet es uns sehr viel Kraft Stufe um Stufe die Lebenstreppe hochzugehen, um das nächste Stockwerk zu erreichen, und die Tür zu öffnen, die uns in einen neuen Lebensabschnitt führt. Glücklich sind wir, wenn wir es geschafft haben. Nein, es fällt uns nicht immer leicht, vertraute Gewohnheiten auf zu geben, - aber nur so lernen wir neue Erfahrungen zu sammeln….
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende Monré
Happiness
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“
June 16 Von der Sonne und dem Mond,...Liebe Freunde, gern gesehene Besucher
Als ich heute mal meine Foto-Ordner auf der Festplatte durchgesehen habe, kam ich auch zu dem Ordner, Sonne und Mond. Und da ja beide Himmelskörper einen enormen Einfluss auf unseren Planeten Erde, und so mit auch auf alles, was auf ihr lebt hat, gibt es nun wieder einen neuen Blog über die Beiden. Ein wenig Natur, ein wenig Wissenschaft, und etwas aus der Mythologie… Wie gehabt…! Eure Monré
Die Sonne
Die Sonne im Röntgenlicht. Aufnahme von Yohkoh.
Die Sonne, "unser Stern", macht das Leben auf unserem Planeten erst möglich. Sie ist 1000x schwerer als alle Planeten zusammen und so groß, dass die Erde samt Mondbahn bequem in ihr verschwinden könnte. Die Sonne strahlt vor allem im sichtbaren Licht ihre Energie in den Weltraum, so als wäre sie ein 5512 Grad heiße Gaskugel. Diese Strahlung beleuchtet und wärmt die Erde und die anderen Planeten unseres Sonnensystems.
Die Sonne erscheint als 5500 Grad heiße, im Wesentlichen aus Wasserstoff und Helium bestehende, 1.4 Millionen Kilometer im Durchmesser große Gaskugel. Allein die Erde trifft eine Strahlungsleistung von 1.37 Kilowatt pro Quadratmeter oder auf die gesamte Erdquerschnitt umgerechnet: 170'000 Terawatt. Die Energiequelle der Sonne ist die Kernfusion: Die Fusion von 4 Wasserstoffkernen zu einem Heliumkern. Dabei werden pro Kilogramm erzeugtes Helium 630 Terajoule Energie frei. Ein 1GW-Kernkraftwerk muss für 630 Terajoule eine Woche arbeiten. Die Sonne erzeugt in ihrem Inneren pro Sekunde 6000 Megatonnen Helium aus Wasserstoff bei einer Temperatur von 15 Millionen Grad und einem Druck von über 100 Millionen bar. Quelle: Astrolexikon
Sonnenaufgang Millenium, Türkei bei Kemer
Der Mond
Die Erde (links) und der Mond (rechts unten). Foto: NASA/JPL. Der Mond ist der einzige natürliche Himmelskörper, der um die Erde kreist. Steht er am Himmel, so ist er ein sehr auffälliges Gestirn. Deshalb prägte er zusammen mit der Sonne die Kalender der Menschen. Im Laufe des Monats wechselt sein Anblick, da wir einmal mehr und dann wieder weniger seine Tagseite sehen. Dies nennt man die Mondphasen
Die unbekannte Rückseite des Mondes
Der Mond ist eine atmosphärenlose Welt, die nur etwa ein viertel so groß ist wie die Erde. Im Fernrohr sieht man zwei verschiedene Gebiete: Die kraterreichen etwas helleren Hochländer und die meist runden, etwas dunkleren Tiefebenen (die "Mare"). Die dicht mit Einschlagskratern übersäten Hochländer sind so alt wie Mond und Erde selbst: etwa 4,5 Mia. Jahre. Die Mare sind eigentlich auch riesige Einschlagskrater. Sie wurden in der letzten Phase vulkanischer Aktivität des Mondes vor 3 bis 4 Milliarden Jahren von dünnflüssiger Lava (flüssigem Gestein) zugeschüttet. Seit etwa 3 Milliarden Jahren geschieht auf dem Mond, abgesehen von einzelnen Einschlägen, nichts Gravierendes mehr. Seine Oberfläche bleibt also konserviert, und Milliarden Jahre alte Krater sind noch heute sichtbar. Auf der Erde wurden die ebenfalls reichlich entstandenen Einschlagskrater bis auf wenige Ausnahmen hauptsächlich durch Erosion zerstört.
Der Mond ist der einzige Himmelskörper neben der Erde, den der Mensch jemals betreten hat. Am 20. Juli 1969 betrat der Kommandant von Apollo 11, Neil Armstrong, als erster Mensch den Mond. Im Zeitraum von 1969 bis 1973 waren insgesamt 6 Landeversuche der US-Amerikaner erfolgreich. Danach gab es keine weiteren Landeversuche mehr. China hat ein bemanntes Raumfahrtprogramm angekündigt, dessen Höhepunkt eine Mondlandung nach dem Jahr 2010 sein soll. Quelle: Astrolexikon
Und nun kommen wir zur Mythologie
Die Entstehung von Sonne und Mond
Vor langer Zeit, noch bevor die Welt ihre jetzige Form hatte, lebte in einem Küstendorf ein Mann. Er hatte keine Frau, aber eine Schwester, in der er sehr verliebt war. In der Nacht, sie hatte die Lampe bereits gelöscht, kam ein Mann herein und schlief mit ihr. In der Dunkelheit konnte sie ihn nicht erkennen, wollte aber unbedingt herausfinden, wer er war. Eines Abends steckte sie ihre Finger im Ruß, bevor sie die Lampe ausblies. Als der Mann kam, malte sie etwas Russ auf seine Stirn. Am nächsten Tag suchte sie nach dem Mann und fand ihren Bruder im Männerhaus sitzend, mit Ruß auf der Stirn.
Das Mädchen war beschämt und verärgert zugleich. In einem Zornanfall schnitt sie eine ihrer Brüste ab, legte sie auf einen Teller und präsentierte sie ihrem Bruder mit den Worten: „Wo du mich so sehr begehrst, iss dies.“ Ihr Bruder weigerte sich, und als sie weglief, verfolgte er sie mit dem Teller in der Hand. Das Mädchen hob einen Moosklumpen auf und entzündete ihn, ihr Bruder tat das gleiche. Das Mädchen lief schneller und schneller, bis sie himmelwärts stieg und zur Sonne wurde. Ihr Bruder folgte ihr, doch seine Flamme seiner Fackel ging aus und nur die Glut blieb, er wurde zum Mond.
Bis heute wird die Sonne vom Mond verfolgt, gelegentlich umarmen sie sich, dann findet eine Mond- oder Sonnenfinsternis statt. Zur Mitte des Winters verliert die Sonne an Höhe, doch im Frühjahr und Sommer gewinnt sie wieder an Kraft und Schönheit, was das Verlangen des Mannes noch verstärkt. Der Mond ist ohne Nahrung und nimmt immer mehr ab, bis er nicht mehr zu sehen ist. Dann streckt ihm die Sonne den Teller hin und füttert ihn mit der Brust, die das Mädchen auf den Teller gelegt hat. Der wieder erstarkte Mond nimmt erneut die Verfolgung der Sonne auf, die ihn immer wieder hungern und essen lässt. Eine Sage der Völker aus der Arktis
Sommermond über dem Lake of the Wood, Kanada
Monré
June 10 Warum es manchmal schwierig ist, eine richtige Antwort zu finden...
Liebe Freunde, gern gesehene Besucher!
Normalerweise gebe ich sehr selten (fast nie) eine Antwort zu einem Eintrag in meinem Gästebuch. Aber ich lese ihn immer und bin erfreut, wenn jemand einen Gruß hinterlässt. Ja, und nur zu ganz hohen Feiertagen, - oder weil es einmal wieder Zeit ist (so 1- 3-mal im Jahr), sage ich: „Ein liebes Dankeschön, an alle Kommentatoren in meinem Space!“ Bin einfach nur schreibfaul... Aber heute möchte ich mal den Pfad der Gewohnheit verlassen. Warum? Als ich dieses sehr schöne, aber wehmütige Gedicht las, dass mir Ursa-Magdala in meinem GB geschrieben hatte….Musste ich den ganzen Vormittag daran denken.
Die Liebe
Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod Sie stirbt weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten Sie stirbt an Blindheit und Missverständnissen und Verrat Sie stirbt an Krankheit und Wunden Sie stirbt an Müdigkeit Sie siecht dahin sie wird gebrechlich aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod
Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe bezichtigt werden copy by Ursa-Magdala
Liebe Freunde,
wenn eine Liebe stirbt, aus welchem Grund auch immer, - war es dann wirklich Liebe, die diese Menschen verband? Wenn nach einigen Jahren in einer Partnerschaft nur noch Leere ist, - war es am Anfang wirklich Liebe, oder nur ein Strohfeuer…? Was ist, wenn nach einigen Jahren ein Partner schwer erkrankt, und der andere Partner wendet sich ab, weil er nur noch Mitleid empfindet…war es Liebe, die diese Menschen einmal verband?
Kann die echte Liebe an Krankheit und Müdigkeit sterben…?
Ich finde, jeder Besucher, wird diese Fragen für sich anders beantworten…Weil jeder eine andere Auffassung von der Liebe hat…
Ich war noch sehr jung, als ich geheiratet hatte. Ob es die ganz große Liebe war, - ich wusste es damals noch nicht. Niemand kann wissen was die Zukunft bringt. Wenn man mich fragte: „Hast du dir das auch gut überlegt?“ War meine Antwort: „Ja, denn wenn wir auch nur ein paar Jahre glücklich zusammen leben, ist diese Entscheidung richtig.“ Wir hatten das Glück, dass wir viele Jahre zusammen verleben durften. Und heute weiß ich, was das Wort Liebe für mich bedeutet… Achtung, Vertrauen, Verstehen und miteinander leben, nicht nebeneinander…. Liebe muss nicht ein Leben lang halten. Aber wenn man sie erlebt, sollte man sie hüten wie einen kostbaren Schatz…Monré
Das Paar, Marc Chagall
Ihr wurdet zusammen geboren, und ihr werdet auf immer zusammen sein. Ihr werdet zusammen sein, wenn die weißen Flügel des Todes eure Tage scheiden. Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein. Aber lasst Raum zwischen euch. Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen. Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein. Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher. Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selben Laib. Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch alleine sein. So wie die Saiten einer Laute alleine sind und doch von derselben Musik erzittern. Gebt eure Herzen, aber nicht in des andern Obhut. Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen. Und steht zusammen, doch nicht zu nah: Denn die Säulen des Tempels stehen für sich, Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen. Khalil Gibran
June 09 Manches ist einfach schön....So eben war ich zu Besuch bei Goa-Geli im Space. Und dort fand ich den Link zu einem Video....
Und ich leide bestimmt nicht an Kleptomanie, aber ich habe den Link kopiert und hier ist er:
Bitte klick
Der blaue Planet, unsere Erde
Die ungeheure Sehnsucht,
die Erde nicht nur zu schützen,
sondern ihr wieder zu ihrem Recht zu verhelfen.
Laurens van der Post,
A walk with a withe Bushman
Hier noch ein Video von Yann Arthus-Bertrand
Den Link dazu hat mir Matthias K. als Kommentar dagelassen
Danke
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit,
Monré
June 08 Mal ein Hinweis in eigener Sache,...ich habe mit getrennt...von fast allen Fotoalben hier im SpaceLiebe Freunde, gern gesehene Besucher!
Heute einmal ein Hinweis in eigener Sache.
Fast alle Foto-Alben hier im Space sind verschwunden... Ich habe sie entfernt!
So wie "gelbe Tonne" "graue Tonne". Nur habe ich die Fotos nicht in den Papierkorb entsorgt (KerstinB hat einen guten Tipp zu Ups. das Foto ist weg),
sondern ich hatte mal wieder Lust auf was "Neues".
Wer von euch Interesse hat wird demnächst einige der Alben in"Magical Moments" von Mon-Ré wiederfinden...
"MAGICAL MOMENTS", durch die Kamera betrachtet...by Monré
June 05 Eine Rose, ist eine Rose....Eine Rose ist eine Rose, ist eine Rose... Gertrude Stein – Amerik. Schriftstellerin (1874-1946)
Der Rosenelf
Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch, der war ganz voller Rosen, und in einer davon, der schönsten von allen, wohnte ein Elf; er war so winzig klein, dass kein menschliches Auge ihn sehen konnte, hinter jedem Blatt in der Rose hatte er so wohlgestalt und hübsch, wie ein Kind nur sein konnte, und hatte Flügel an den Schultern, hinab bis zu den Füßen. Oh, es war ein Duft in seinen Zimmern, und wie hell und schön waren die Wände! Sie waren ja die feinen hellrosa Rosenblätter. Hans Christian Andersen Dänischer Schriftsteller (1805-1875)
Liebe Freunde, gern gesehene Besucher… Mit diesem romantischen Gedicht von Christian Andersen, möchte ich allen Besuchern ein schönes Wochenende wünschen… Herzlichst Monré
Liebe Freunde, gern gesehene Besucher!
"Begegnungen" habe ich meinen neuen Space genannt, -
Begegnung mit der Natur, Kulturen, - und Menschen.
Ich wünsche euch viel Freude beim durchblättern der Seiten und Fotos.
Eure Monré
|
|||||||||||||||
|
|